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Amazon in Kobern-Gondorf
Was bringt uns der Industriepark A61?
Gemeinsam mit der Gemeinde Bassenheim, der Stadt Koblenz und dem Landkreis Mayen-Koblenz ist Kobern-Gondorf Mitglied im „Zweckverband Industriepark A61 /GVZ Koblenz". Die Gemeinde Kobern-Gondorf ist im Bereich des 1. Bauabschnittes angesprochen als mehrheitlicher Gemarkungseigner. Der Zweckverband wurde Ende der Neunziger-Jahre mit dem Ziel gegründet, südwestlich des Autobahnkreuzes Koblenz einen gemeinsamen Industriepark zu errichten und zu betreiben. Der Gründung gingen Planungs- und Machbarkeitsstudien mit Beginn in 1993 voraus. Die Fläche kann nebenstehender Grafik entnommen werden und umfasst eine Nettobaufläche von ca. 65 Hektar, also 650.000 m². Zur Orientierungshilfe: die Fläche ist an der L52 (aus Richtung Wolken kommend in Richtung Bundeswehrzentralkrankenhaus) zwischen der Abzweigung nach Bassenheim und der Anschlussstelle A61 KO-Metternich/Winningen, auf der linken Seite und grenzt an das südliche GVZ (Güterverteilzentrum).
Verbandsgemeindefusion Untermosel/Rhens
Nur Vorteile?

Die Fusion der Verbandsgemeinden Untermosel und Rhens wird in der aktuellen Diskussion durchweg positiv „verkauft". Doch rechnet sich die Fusion wirklich? Welche Auswirkung hat sie auf die Bürgerinnen und Bürger und auf die Ortsgemeinde Kobern-Gondorf? Erste Antworten zu diesen Fragen finden sich in einem 119-seitigen Foliensatz, welcher die Ergebnisse eines Gutachtens zusammenfasst. Darüber können weitere Informationen einem Eckpunktepapier entnommen werden, in dem die Fusionsgrundlagen beschrieben sind. Beide Unterlagen können über die Internetseiten der Verbandsgemeinde Untermosel bzw. Rhens sowie der FWG eingesehen werden. Die wesentlichen Eckpunkte der Verbandsgemeindefusion lassen sich wie folgt zusammen fassen:
Weiterlesen...Ortssanierung - "Historischer Ortskern Kobern"
Wie geht es weiter?
Das Thema Sanierung „Historischer Ortskern Kobern" beschäftigt den Ort bereits seit 2004. Die damalige Planung sah die Entwicklung von sechs Quartieren sowie die Neugestaltung des Marktplatzes vor. Wo stehen wir heute nach mehr als 7 Jahren?
Bis heute ist keins der Quartiere fertiggestellt. Lediglich am Quartier 6, am neuen Parkplatz in der Nähe des Rittersaals, hat sich sichtbar etwas getan. Aber auch hier kann von einer Fertigstellung nicht die Rede sein. So fehlen noch die Parkbänke und die Mülltonnen. Die seinerzeit der Bevölkerung versprochene Regelung zur Lärmreduzierung, eine ausschließliche Nutzung als Tagesparkplätze steht noch aus bzw. ist der aktuellen Beschilderung nicht zu entnehmen.